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Trotz der ausgefallenen Saison im Freibad Waschmühle gab’s bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Waschmühle zufriedene Gesichter. Der Grund: Die Stadt hat den finanziellen Kraftakt, die Installierung der neuen und insgesamt 1,9 Millionen teueren Chlorgasanlage gewagt, die Arbeiten auf der „Wesch“ sind in vollem Gange, übrigens auch bei der Mitglieder-Begehung am vergangenen Samstagmorgen im Lauterer Kultbad.
Bei der Versammlung ließ der alte und neue erste Vorsitzende Peter Lenk noch einmal die zurückliegenden Monate Revue passieren, in denen der Bestand des Bades auf des Messers Schneide stand, ehe sich der Stadtrat zu der notwendig gewordenen Reparatur durchrang. Er erwähnte zudem die gedeihliche und gute Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Warmbad („zu der Freizeitqualität einer attraktiven Stadt gehören unter anderem eben auch die drei Bäder“), die erfolgreiche Mitgliederwerbe-Aktion, die Zahl stieg um 20 auf 285, und das sichtliche Zusammenrücken der Freunde der „Wesch“, die übrigens auch die vorgesehene Erhöhung der Eintrittspreise als unerlässlich und gerechtfertigt ansehen. Wenn das Bad im neuen Jahr rechtzeitig im Mai seine Pforten öffnen wird, soll das mit einem „Freu-Dich-Fest“ gefeiert werden, das unter dem Motto steht: „Sie iss widder uff!“.
Bei den Neuwahlen wurden gewählt:
Erster Vorsitzender Peter Lenk
Zweiter Vorsitzender Horst Meisenheimer
Schatzmeister Joachim Busch
Schriftführer Ursula Burghaus
Pressewart Wolfgang Kreilinger
Beisitzer Andrea Scherer und Dieter Beck
Kassenprüfer Rolf Boerner und Elmar Bohn |